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    Aktuelles

    Nexans autoelectric unterstützt Menschen in Not


    Den Großteil der insgesamt 16.000 Euro, die das Unternehmen zum Jahresende 2011  gespendet hat, kommt regionalen Einrichtungen zu gute. Im einzelnen unterstützte Nexans autoelectric  den  Ambulanten Hospizdienst Weiden-Neustadt/WN, die Aktion Glücksmomente, das Kinderheim St. Elisabeth in Windischeschenbach, die Weidener Tafel sowie die Deutsche Hirntumorhilfe.

    Mit den Spenden werden beispielsweise  Spielgeräte, Therapien und Beistand für Kinder und Schwerstkranke oder Essenausgaben an Not leidende Menschen finanziert.


    „Nexans autoelectric“ unterstützt ehrenamtliche Arbeit des ambulanten Hospizdienstes
    (Der Neue Tag Weiden, 16.12.2011)


    Floß. (nm) Leid, Sterben, Tod und Trauer sind nicht auf die Zeit um Allerheiligen begrenzt. Wie wichtig es ist, immer für Schwerkranke, Sterbende, Angehörige und Trauernde da zu sein, wurde am Mittwoch in den Räumen von „Nexans autoelectric“ deutlich. Das Unternehmen unterstützte die Arbeit des „Ambulanten Hospizdienstes Weiden – Neustadt“ mit einer 4000-Euro-Spende.

    Wie sehr Heribert Stock hinter dem ehrenamtlichen Engagement steht, ist an dem Vormittag vom ersten Augenblick an zu spüren. Er erzählt Maria Schmidt – sie zeichnet bei Nexans für die Unternehmenskommunikation verantwortlich – von den Aufgaben seines Teams. Dahinter stehen mehr als 50 Männer und Frauen, die sich in ihrer Freizeit in der Stadt Weiden und im Landkreis Neustadt/WN die „Weg-Begleitung“ zur Herzensangelegenheit machten.

    „Wir sind keine Konkurrenz für die Neustädter Palliativstation“, stellt Stock in den Räumen des 400 Mitarbeiter zählenden Kabelherstellers klar. Die Gemeinschaft wolle die Einrichtung vielmehr sinnvoll ergänzen: „Wir kümmern uns um Menschen, die im Kreis der Familie und in der gewohnten Umgebung bleiben wollen. Einen dementsprechenden Anspruch räumte auch der Gesetzgeber ein. Und immer mehr Hausärzte wollen dazu beitragen, das in die Realität umzusetzen. Angebotene Fortbildungskurse sind gefragt.“

    Zur Sprache kommt in dem Zusammenhang die Patientenverfügung: „Hier geht es aber nicht nur um den Willen Betroffener, sondern auch um die Angehörigen. Die sind ansonsten oft genug Gewissensfragen ausgesetzt, die extrem belasten und Zweifel offen lassen.“ Angesiedelt ist der „Ambulante Hospizdienst“ unter dem Dach der Malteser. Eng zusammengearbeitet wird mit einer Reihe von Hilfsorganisationen: „Wir übernehmen für sie Aufgaben, auf die wir uns spezialisiert haben.“

    „Hut ab vor einem solchen Dienst an den Mitmenschen“, kommentierte Schmidt den Bericht des Gastes: „Unsere Firma unterstützt seit Jahren regionale Hilfsinitiativen. Hospizdienst und Palliativberatung sind Themen, mit denen sich die Öffentlichkeit schwer tut. Wir wollen zumindest auf finanzieller Ebene mithelfen.“ Die Spende sei auch als Respekt vor der selbstlosen Arbeit der Helfer zu verstehen: „Ohne Geld wäre die eben noch schwieriger.“


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