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Stefanie Lechner – Projektleiterin Produktentwicklung

Autos faszinieren mich schon seit meiner Kindheit. Damals waren es aber noch selbstgebaute, ferngesteuerte Modellautos, mit denen ich mich deutschlandweit an Wettbewerben beteiligte. Mir war klar, dass ich später in der Automobilbranche arbeiten wollte. Meine Ausbildung zur technischen Zeichnerin mit Schwerpunkt auf 3D Design war somit genau der richtige Weg, um diesen Wunsch zu realisieren.


Direkt an der Schnittstelle

Jetzt sind aus den Modellautos reale Fahrzeuge geworden, für die ich gemeinsam mit meinen Kollegen Antriebsverkabelungen entwickle. Seit 2016 bin ich in unserem Münchner Büro Ansprechpartnerin für unseren Kunden und erlebe Fahrzeugentwicklung hautnah mit – von der Konzeptphase bis zum Testing. Und ähnlich wie bei meinen früheren Modellautos kommt es darauf an, auf begrenztem Raum die beste Technik unterzubringen, ohne die Kosten aus den Augen zu verlieren. 
Dass ich bereits ein Jahr nach meinem Start bei Nexans autoelectric die Projektleitung für die Ausstattung eines neuen E-Fahrzeugs übernehmen konnte, war schon eine echte Herausforderung, anderseits extrem motivierend, weil es mir noch mehr Möglichkeiten gibt, die Projektarbeit erfolgreich zu gestalten.  
Zwar ist es immer wieder ein Spagat, an der Spitze der Schnittstelle zwischen Kunden und den technischen Teams in Floß zu arbeiten. Aber genau das ist – neben den technischen Anforderungen – der besondere Reiz der Aufgabe.

Nähe macht vieles leichter

Unser Team in München ist eines von mehreren, die Nexans autoelectric bei seinen Kunden vor Ort etabliert hat. Es ist ein gutes Gefühl, einerseits Teil eines global tätigen Unternehmens zu sein und andererseits lokal in einer Mannschaft zu arbeiten, in der sich alle kennen und Besprechungen auch mal spontan und unkompliziert am Kaffeeautomaten stattfinden.