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Gregor Spuhler - Leiter Qualitätsmanagement

Seit 2015 befinde ich mich sozusagen in meinem zweiten Nexans autoelectric-Leben. Nachdem ich einige Jahre als Qualitätsingenieur in Floß gearbeitet hatte, sammelte ich Erfahrungen in einem anderen technischen Unternehmen, bevor ich zu Nexans autoelectric zurückkehrte. Seitdem bin ich verantwortlich für das weltweite Qualitätsmanagement der Nexans autoelectric Gruppe.

Gemeinsam mit meinem Team gehört es zu meinen Aufgaben, Qualitätsstandards zu entwickeln und mit den richtigen Methoden präventive Qualitätsstandards zu gewährleisten. 
Mein Hauptaugenmerk erfolgreicher Qualitätsarbeit richte ich darauf, durch optimales  Design und innovative Fertigungsmethoden höchste Qualität in das Produkt zu integrieren. Daher arbeiten unsere Qualitätsteams bei jeder neuen Produktentwicklung sowie jedem neuen Kundenprojekt bereits ab der Konzeptphase mit den Kollegen aus Produkt- und Prozess-Engineering eng zusammen.

Die Unternehmenskultur und -struktur bei Nexans autoelectric bieten mir einen hohen Gestaltungs- und Verantwortungsfreiraum, den ich sehr schätze. Dank unserer flachen Strukturen kann ich Änderungsprozesse oder technische Themen intern zügig vorantreiben. 

Win-win für alle

In unserer Mannschaft herrscht eine offene Feedback-Kultur. Davon profitieren sowohl meine Mitarbeiter, als auch ich als Vorgesetzter.
Gezielte Weiterbildung ist uns bei Nexans sehr wichtig: Wenn Mitarbeiter ihr nächstes, persönliches Level erreichen möchten, schaffen wir die Basis und Möglichkeiten dafür –Talente fördern, Stärken fördern, das bringt den einzelnen Mitarbeiter, das bringt das gesamte Unternehmen entscheidend weiter. Das Thema Nachwuchsförderung beschäftigt mich auch außerhalb meiner beruflichen Tätigkeit: An der OTH in Amberg gebe ich im Rahmen der Studiengänge Maschinenbau und Kunststofftechnik Vorlesungen zu Qualitätssicherung und Fertigungsplanung – ich empfinde es als Bereicherung, regelmäßig mit interessierten Studenten in Kontakt zu sein. 

Ich bin stolzer Vater von vier Kindern und weiß, wie wichtig – aber teilweise auch schwierig – es ist, Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen. Meine Mitarbeiter und ich versuchen daher immer, mit passenden Arbeitszeitmodellen betriebliche und familiäre Belange so gut wie möglich zu vereinbaren; und auch in Akutsituationen finden wir immer eine Lösung.