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Christoph Brunner - Gruppenleiter im Qualitätsmanagement

Nach meinem Studium zum Diplom-Wirtschaftsingenieur an der OTH in Weiden, begann ich meine berufliche Laufbahn direkt bei Nexans autoelectric und arbeitete drei Jahre in der Qualitätsabteilung als Qualitätsplaner.

Dann war ich neugierig auf etwas komplett Neues und machte für kurze Zeit als Key-Account Vertriebsmanager Zwischenstation in einem anderen Unternehmen. Mein Interesse für Qualitätsthemen und der Kontakt zu meinen ehemaligen Kollegen blieben jedoch bestehen und so kehrte ich 2015 nach Floß zurück: Zunächst kurzzeitig als Beauftragter im Qualitätsmanagement, um dann als Gruppenleiter die Verantwortung für einen unserer größten Kunden zu übernehmen. Die Suche nach den besten Lösungen im natürlichen Spannungsfeld zwischen Kundenanforderungen, Prozessbedingungen und Kostengesichtspunkten stellt den besonderen Reiz für mich dar. 

Das passende Gesamtpaket

Es war die richtige Entscheidung zu Nexans autoelectric zurückzukehren, denn Verantwortung, Entscheidungsspielraum und Aufgabe passen hier optimal zueinander. Es ist spannend etwas bewegen zu können, sowie zufriedenstellend und motivierend zugleich, gemeinsam mit dem Team die verschiedenen Projekte erfolgreich zum Ziel zu führen.

Die individuelle Förderung meiner Weiterbildung weiß ich sehr zu schätzen, beispielsweise hat Nexans autoelectric mein Fernstudium zum Qualitätstechniker finanziell und zeitlich optimal unterstützt.

Ein ganz wesentlicher Faktor ist für mich der menschliche Umgang miteinander. Selbst bei Meinungsverschiedenheiten bleibt es sportlich und fair – wenn es darauf ankommt, ziehen alle an einem Strang.

Die Oberpfalz als Luxusfaktor

In der Großstadt zu arbeiten, hat mich bisher nicht gereizt. Großzügiger Wohnraum zu vernünftigen Preisen, staufreie Straßen und jede Menge Sportmöglichkeiten in unmittelbarer Umgebung sind ein echter Luxus. Ich fahre täglich 30 Minuten zur Arbeit, und wenn ich möchte, bin ich in weniger als einer Stunde in Regensburg oder Nürnberg.